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Carmen Simianer

Praxis für Naturheilverfahren + Präventivmedizin

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Was bieten wir besonderes?

  • Chelat-Therapie

  • Colon-Hydro-Therapie mit Granderwasser

  • Blutegelbehandlung

  • Schröpfen

  • Moxibustion

  • Aderlass

  • Sauerstoff-Therapie (Oxyvenierung)

 

 

06221 / 48 49 48

www.naturheilpraxis-simianer.de   e-mail: naturheilpraxis-simianer

Chelattherapie:

Die EDTA-Chelat Therapie eröffnet neue Wege und Möglichkeiten bei der Behandlung degenerativer Gefäßerkrankungen. Arteriosklerose ist eine degenerative Gefäßerkrankung. Alle Blutgefäße sind betroffen. Die Gesamtlänge unserer Blutgefäße beträgt etwa 100.000 km - dem 2 1/2 fachen Erdumfang am Äquator. Viele dieser Gefäße sind mikroskopisch klein. Gerade diese kleinen und kleinsten Arterien haben eine enorme Bedeutung bei der Versorung des Gewebes und der Organe mit Sauerstoff, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren, Vitaminen, Hormonen und Botenstoffen. Indem sich die EDTA (Äthylen-Diamin-Tetraessigsäure) durch die Blutgefäße bewegt, entfernt sie überschüssige Ablagerungen von z.B. Eisen, Kupfer, Quecksilber und anderen Schwermetallen, die bei der Bildung eines Belages (Plaques) der Gefäße eine Rolle spielen. Sobald dieser Belag entfernt ist, kann das Blut wieder frei fließen. EDTA erhöht die Elastizität von Geweben, indem es altersbedingte Vernetzungen entkoppelt, die für den Verlust des Hauttonus und die Faltenbildung verantwortlich sind. Die EDTA-Chelat Therapie ist ein naturheilkundliches ambulantes Heilverfahren, das in Kombination mit Mineralien und Vitaminen langsam (ca. 3 Stunden) intravenös verabreicht wird. Es ist eine Behandlung die gleichermaßen für die Therapie degenerativer Erkrankungen als auch zur Vorbeugung geeignet ist. Wir haben heute 1000 mal mehr Blei in unserem Körper als die Erdbewohner es vor 100 Jahren hatten. Cadmium, Nickel, Quecksilber, Arsen aus der Luft, dem Trinkwasser und der Nahrungskette häufen sich im Gewebe an und sorgen für eine Blockierung der Stoffwechselvorgänge. Im Übermaß schädigen sie die Zellmembranen, die Zellkompartemente und verursachen Zelltod- oder Mutation. Die Chelatinfusionsbehandlung wird genau auf den Grad der Erkrankung, der Herzleistung, der Nierenleistung und der Gesamtkonstitutuion des Patienten ermittelt. Je nach Ausprägung der Erkrankung empfehlen wir bei der Erstkur 10 - 30 Behandlungen (1-3x wöchentlich). In den Folgejahren 8 - 12 Behandlungen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Gesundheit.

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Colon-Hydro-Therapie mit Granderwasser:

In der Keilschriften-Bibliothek des Assurbanipal (669 -637 v. Chr.) die auf die Kultur der vorsemitischen Sumerer bis ins 3.Jahrtausend v.Chr. zurückführt, werden unter den physikalischen Heilmethoden bereits die Medizineinläufe genannt. Durch denaturierte Nahrungsmittel, durch die unzähligen Zusatzstoffe und durch viele Schadstoffe aus Luft, Nahrung, Wasser ect. (z.B. Aluminium, Kadmium, Blei, Nickel u.v.a.) ist in der heutigen Zeit eine Ausleitung mehr indiziert als damals. Die Colon-Hydro-Therapie ist eine Möglichkeit den Dickdarm durch komplette Reinigung zu entlasten. Eine gesunde Durchlaufzeit von Nahrungsbrei im Verdauungstrakt beträgt 8 - 12 Stunden. Die durchschnittliche Verweildauer des Nahrungsbreies bei Westeuropäern beträgt 65 - 100 Stunden. Demnach bleiben Nahrungsreste und somit Kot zu lange im Darm. Durch die viel zu lange Verweildauer im Colon werden Gifte in die Nahrungskette wieder aufgenommen und belasten unser Verdauungssystem und den Gesamtorganismus immens. Die häufigsten Anzeichen einer Autointoxikation (Selbstvergiftung) sind:

foto Diagnosesituation
  • Müdigkeit
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Infektanfälligkeit
  • Gelenkschmerzen
  • morgendliche Trägheit
  • Hautprobleme
  • Blähungen
  • Mundgeruch
  • Allergien
  • immer wiederkehrende Darmpilzinfektionen u.v.m.

 

 

 

Durch die Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm während jeder Sitzung (ca. 45 - 60 Minuten) in absolut hygienischer, geruchsneutraler Atmosphäre mit 40 - 80 Liter filtriertem Wasser gespült. Bis der Dickdarm von seinen teilweise Jahre oder Jahrzehnte alten Kotablagerungen befreit ist, sind ca. 6 - 10 Behandlungen notwendig. Nach abgeschlossener Ersttherapie sollte prophylaktisch eine Halbjahresbehandlung von ca. 2 - 4 Spülungen durchgeführt werden um die Dickdarmgesundheit aufrecht zu erhalten, da bekanntlich die Darmbeweglichkeit im fortschreitenden Alter nachläßt.

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Blutegeltherapie:

Die Blutegeltherapie gehört zu den Ausleitungsverfahren. Erste Darstellungen stammen aus Indien (ca. 500 v. Chr.) In Europa wird diese Methode erstmalig um 200 v.Chr. von den Griechen Nikander und Colophon erwähnt. Die Gesamtwirkung der Blutegeltherapie ist auf den Blutverlust und die derzeit (2003) neun spezifischen Blutegelwirkstoffen zurückzuführen. Hauptanwendungsgebiete sind:

foto von blutegel
  • Venöse Erkrankungen (Varikosis, Ulcus cruris, Hämorrhoiden, Thrombophlebitis)
  • Gelenkerkrankungen, akuter Gichtanfall
  • Lokale Infektionen, Furunkel, Karbunkel
  • Hörsturz, Tinnitus
  • Fibromyalgie, Myogelosen
  • Lumbago
  • infizierte Wunden, Prellung, Quetschung
  • Durchblutungsstörungen im Kopfbereich
  •  

     

     

    Weitere Informationen unter: www.blutegel.de

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Schröpfen

foto von Schroepfbehandlung, nahaufnahmeDie Schröpfbehandlung ist Jahrtausende alt. Erste Hinweise auf diese Therapieform sind auf einem mesopotamischen Arztsiegel etwa 3000 v. Chr. dargestellt. Durch das Setzen von evakuierten (unter Vakuum stehenden) Schröpfgläsern auf die Haut wird eine Saugwirkung auf das darunter liegende Gewebe ausgeübt, die zu einer Hyperämie mit kleinen Blutaustritten ins Gewebe führt. Die meisten Schröpfzonen befinden sich unmittelbar über den paravertebralen Ganglien, dadurch wirkt diese Therapie nicht nur lokal, sondern außerdem segmental und über kutiviszeralen Reflexe auch auf innere Organe.

Blutiges Schröpfen wirkt blutentziehend, ausleitend und entlastend und wird bei Zuständen der Fülle eingesetzt. Trockenes Schröpfen wirkt im Bereich der Reflexzone blutanziehend, ableitend, aktivierend und kräftigend. Schröpfmassage wirkt gegen Verspannungen und Verhärtungen der gesamten Rückenmuskulatur. Die Massage wird mit einem natürlichen Ausleitungsöl, je nach Beschwerden 4 - 6 x , 1 -2 x wöchentlich durchgeführt.

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Moxibustion

Die Moxibustion (jap. mogusa bzw. chin. Kao = Brennkranz) eine aus den, im Norden gelegenen Bergregionen Chinas stammende Therapie, dient der Behandlung von energetischen Leere- und Kältezuständen, indem Akupunkturpunkte mit glimmendem Beifußkraut erwärmt werden. Die von außen zugeführte Wärme vertreibt nach Vorstellungen der Trad. chin. Medizin Nässe und Kälte. Die Moxabehandlung fördert auch den Blut - und Qifluss. Nach westlicher Vorstellung verbessert die Moxibustion die Gewebsdurchblutung, sie regt über bestimmten Zonen (Head-Zonen) die Organfunktionen an, stärkt die Immunabwehr und wirkt vegetativ ausgleichend. Spricht sehr gut als Begleittherapie bei z.B. Schwächezuständen, depressive Verstimmungen, Erschöpfungszustände, Hypotonie und Duchblutungsstörungen an.

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Aderlass:

Der Aderlass, eines der ältesten Ausleitungsverfahren wurde bereits in der Antike angewendet. Hippokrates berief sich auf die jahrhundertalte Tradition und wandte den Aderlass als krampf- und schmerzstillendes aber auch als antiphlogistisches Mittel bei akuten Entzündungen an. Beim Hildegart-Aderlass wird eine sanfte, aber tiefgreifende Umstimmung erzielt. Ferner werden Stoffwechselfunktionen reguliert, Stauungszustände durch Blutfülle beseitigt und besonders bei chronischen Entzündungen die Abwehrmechanismen ausgeglichen. Der Hildegard-Aderlass wird am 1. - 5 Tag nach Vollmond durchgeführt. Er eignet sich als erste therapeutusche Maßnahme zur Behandlung sogenannter Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Gicht, Akne, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Neurodermitis. Als blutentziehendes Verfahren wirkt der Aderlass zunächst entstauend und leitet eine bestehende Blutfülle ab. Abhängig von Beschwerden, Alter und Blutwerten wird die Menge und der zeitliche Abstand der Aderlässe gewählt.

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Sauerstoff-Therapie

Intravenöse Sauerstofftherapie

Oxyvenierung nach Dr. med.H.S. Regelsberger

Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff.

Viel Sauerstoff bedeutet gesundes Leben.
Sauerstoffmangel bedeutet Bluteindickung(= schlechte Versorgung aller Gewebe) und Überlastung des Blutes (= Blut wird dicker und zähflüssig)..
Die Oxyvenierung ist eine Therapiemethode die es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen, direkt über die Vene reinen medizinischen Sauerstoff zuzuführen.
Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u. a. die Bildung von gefäflerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen.
Es kommt zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (÷deme). Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäflthrombose entgegengewirkt. Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers.
Labordiagnostisch nachweisbar vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weifle Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert.
Nach fast 50 Jahren mit guten Erfahrungen hat sich die Oxyvenierungstherapie einen festen Platz in der Naturmedizin geschaffen.

Wann ist eine Oxyvenierungsbehandlung angezeigt?

  • Durchblutungsstörungen der Beine
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Gedächtnisstörung
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Herzinsuffizienz
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Durchblutungsstörung des Auges
  • Makuladegeneration
  • Allergien
  • Heuschnupfen und Asthma

Hautkrankheiten

  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Psoriasis - Schuppenflechte

Sonstiges

  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche

Wirkprofil

Die Wirkung des zugeführten Sauerstoffs tritt nicht schlagartig ein, sie baut sich langsam, in Abhängigkeit zur verabreichten Sauerstoffmenge auf. Es lassen sich 3 Wirkungszeiträume erfassen:
Phase der Spontanwirkung während der Oxyvenierung,
Phase der Nachwirkung 4 - 6 Wochen nach Therapieende
Phase der Spätwirkung bis zu 1 Jahr nach Therapieende.
Die eindruckvollsten, für die Oxyvenierung typischen Veränderungen fallen in die beiden ersten Wirkungszeiträume.

Subjektive und allgemeine Wirkungen

  • Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und - tiefe verbessert;
  • deutliche Stimmungsaufhellung: antidepressive Wirkung;
  • rasche Ödemausschwemmung: dadurch Entlastung der Sekundärfolgen;
  • Besserung des Allgemeinbefindens mit Steigerung der Leistungskraft;
  • messbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Rückgang der Anfallshäufigkeit bei Atemnotzuständen mit Verbesserung der Atemfunktion.

Objektive Wirkung

  • Anstieg der Eosinophilen
  • Anstieg der Basophilen
  • Antikörperanstieg
  • Minderung der Viskosität (Zähflüssigkeit)
  • Thrombosehemmung
  • Normalisierungstendenzen bei folgenden laborchemischen Parametern:
    Harnsäure
    Harnstoff
    Cholesterin
    Lipoprotein
  • Die aufgezeigten Reaktionen treten nach intravenöser Sauerstoffgabe regelmäflig auf, sie sind reproduzierbar und bei Anwendung anderer
    Sauerstofftherapien nicht nachweisbar.
  • Die Mikrozirkulation wird gefördert und ruhende Kapillaren werden geöffnet.

Durchführung der Oxyven-Behandlung

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende.
Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.

Nach Dr. med. Regelsberger sollte die Oxyvenierung täglich über einen Zeitraum von 3 - 6 wochen durchgeführt werden.
Das ist jedoch in einer ambulanten Praxis nicht immer möglich.
Beste Ergebnisse habe ich mit den Rhythmen

  • Montag - Mittwoch - Freitag
  • ,
  • Dienstag - Donnerstag
  • oder
  • auch nur einmal pro Woche

  • über einen natürlich längeren Zeitraum erzielt.

    Jede Therapie wird individuell auf den Patienten abgestimmt und mit ihm besprochen.
    Häufig findet man auch positive Begleiterscheinungen bei der Sauerstofftherapie. Man behandelt zum Beispiel vordergründig eine Migräne, und der Patient sagt nebenbei, dass er im letzten Winter keine Erkältung gehabt habe, obwohl im Büro alle krank waren; ein Beweis für ein gestärktes Immunsystem und eine bessere Abwehrlage.

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